Einleitung
Hast Du das Gefühl, Du steckst fest? Du willst vorwärtskommen, aber etwas hält Dich zurück? Vielleicht sind es alte Gewohnheiten. Vielleicht ist es Angst.
Sei nicht enttäuscht von Dir selbst.
Sich persönlich zu entwickeln bedeutet nicht, jeden Tag perfekt zu sein. Es bedeutet nur, Entscheidungen zu treffen, die Dich näher an Dein Ziel bringen. Oft ist es nicht das große Wissen, das fehlt – sondern der Mut, das Wissen anzuwenden.
Wenn Du dein Leben verändern willst, brauchst Du Klarheit. Wo willst Du hin? Was hält Dich auf? Wer hilft Dir wirklich? Wer nicht? Die Antworten auf diese Fragen bestimmen, ob du deine Ziele erreichst oder auf halbem Weg stehen bleibst.
Dieser Beitrag hilft Dir, unnötigen Ballast loszuwerden. Er zeigt Dir, warum Du Deine Zeit nicht an den falschen Orten vergeuden darfst. Warum Du Abstand von Menschen brauchst, die nicht an Dich glauben. Warum Du oft einfach „Nein“ sagen musst, um endlich „Ja“ zu Dir selbst sagen zu können.
Jede Entscheidung, die Du heute triffst, bestimmt, wo Du morgen stehst. Willst Du wirklich so weitermachen wie bisher? Oder bist Du bereit, Dein Leben zu verändern?
Es ist nicht kompliziert. Es ist nur unbequem. Aber wenn Du diesen Text liest, weißt Du längst, dass Du mehr willst.
Dann fangen wir an.
Hast Du das Gefühl, dass Dein Leben auf der Kippe steht ?
Du scrollst jeden Tag stundenlang durch soziale Medien, verharrst in Deinen schlechten Angewohnheiten und bist völlig planlos.
Wenn Du bereit bist, diese alte Version von Dir zu beerdigen und ein Leben aufzubauen, von dem Du träumst, dann starten wir jetzt hier:
Es gibt 8 entscheidende Punkte, um Dein Traumleben zu gestalten. Hier sind sie:
Punkt 1: Entscheidung, Entscheidung, Entscheidung
Der erste und wichtigste Schritt, um aus Deiner bisherigen Stagnation herauszukommen, ist, dass Du beschließt und verstehst, dass die alte Version von Dir nicht mehr existiert
Auf dem Weg zu Deinem Traumleben musst Du Dich von der Person trennen, die Du jetzt bist, um die Person zu werden, die Du sein willst. Verstehst Du das?
Ok, wie machst Du das?
Ich bin ein Freund davon, nach dem tieferen Sinn von Wörtern zu suchen, und ein Synonym oder auch ein tieferer Sinn für das Wort „Entscheidung“ ist „Abmachung“.
Wenn Du die Entscheidung triffst, nicht mehr die Person zu sein, die Du bisher bist, so triffst Du mit Dir selbst eine Abmachung. Wenn Du entschieden hast, Dich zu ändern, kann die alte Person nicht mehr existieren.
Ich will Dir ein Beispiel geben:
Stell Dir vor, Dein Auto wird gestohlen. Du kannst also ab sofort nicht einfach weitermachen wie bisher, weil Du Dein Auto nicht mehr benutzen kannst, um dorthin zu gelangen, wo Du hin willst.
Du musst Dir also eine andere Lösung einfallen lassen. Du könntest das Fahrrad nehmen, Du könntest ein Taxi nehmen, vielleicht gehst Du auch zu Fuß
Das musst Du tun, wenn Dein Auto weg und Dein altes Leben deswegen nicht mehr möglich ist.
Denk darüber nach, wenn Du Dich entscheidest, Dein Leben zu ändern.
Du kannst ab sofort jemand sein, der sich sportlich betätigt und sich fit hält, oder jemand, der viel liest und dadurch wohlinformiert und wortgewandt ist.
Wenn Du Dich entscheidest, diese neue Person zu sein, musst Du Dich von Deiner alten Persönlichkeit verabschieden.
Wichtig: Du musst ab sofort anfangen, Entscheidungen zu treffen, als ob Du schon diese neue Person bist.
Nach Deiner Entscheidung, musst Du zuallererst Dein Umfeld und Deine Gewohnheiten betrachten.
Wenn Du Deine wertvolle Lebenszeit damit verschwendest, ständig auf Tik Tok unterwegs zu sein auf der Suche nach vermeintlich witzigen Nachrichten, und Du das nicht mehr willst, musst Du eine Regel festlegen, um dies zu verhindern.
Du kannst zum Beispiel die Bildschirmzeit auf Deinem Telefon begrenzen, sodass Du nicht länger als vielleicht 10 Minuten auf TikTok herumscrollen kannst.
Mit solchen subtilen Änderungen Deines Umfeldes und Deiner Gewohnheiten stärkst Du Deine Entscheidung, nicht mehr die alte Version von Dir selbst zu sein.
Dein Umfeld ist wichtig und die Entscheidungen, die Du treffen musst, um dorthin zu gelangen, sind noch wichtiger. Du wirst erstaunt sein über die neue Person, die entsteht.
Die Optimierungen müssen nicht groß und gewaltig sein. Eine ganz andere Version von Dir als bisher zu sein, bedeutet nicht, dass Du Dein komplettes Leben umkrempeln musst, aber die Dinge, die wichtig sind und bei denen Du Fortschritte machen musst, müssen heute geschehen, und diese Entscheidung musst Du jetzt treffen werden.
Punkt 2: Mach Dich nicht fertig, weil Du über Dich selbst enttäuscht bist
Enttäuschung kann ein Weckruf sein, aber Du hast ihn in der Vergangenheit verdrängt.
Wenn Du enttäuscht bist, weil Du weißt, dass mehr in Dir steckt, ist das traurig. Umso mehr, weil Du damit vielleicht auch eine besondere Rolle für andere Menschen spielen könntest.
Wenn Du Dich mit diesem Zustand arrangierst, dann wirst Du Dein Leben lang ein enttäuschter Mensch sein.
Wenn Du Veränderung willst, darfst Du Dich mit diesem Zustand nicht arrangieren.
Hör auf, die Spaß-Videos auf TikTok zu konsumieren und Dich damit selbst zu betäuben und in die Komfortzone zu schieben, wo Du vielleicht das Gefühl hast, Du selbst zu sein.
Akzeptiere nicht, dass Du halt bist wie Du bist, und damit zufrieden sein musst.
Du solltest Dich nicht damit abfinden, wenn Du nicht das Leben lebst, das für Dich möglich ist und von dem Du träumst?
Sei nicht selbstzufrieden und apathisch, wenn Du weißt, dass großes Potenzial in Dir steckt und Du es verschwendest.
Sei noch einmal richtig enttäuscht von Dir, aber dann triff eine Entscheidung. Für ein neues Leben. Du solltest Dich mit Deinem bisherigen Leben nicht mehr gut fühlen
Warum solltest Du Dich gut fühlen, wenn Du nicht das auslebst, was Deinen Möglichkeiten entspricht?
Mit der Erkenntnis, dass Du mit Deinem bisherigen Leben unglücklich bist, beginne heute, es zu ändern.
Schütte aber keinen klebrigen Zuckerguß über Dein bisheriges Leben und sei ehrlich zu Dir.
Lüge Dich nicht selbst an, mit solchen Sachen wie „ich liebe mich, wie ich bin“
Umarme Dich dagegen ganz fest, akzeptiere die Enttäuschung über Dein bisheriges Leben und mach es besser.
Hier ist die fiktive Geschichte eines Menschen, ich nenne ihn Wolfgang, und er ist so wie Du gerade bist:
Seine Eltern schleppten ihn jedes Jahr einmal zu einem Abendessen mit einem Freund der Familie.
Dieser Freund der Familie war sehr gebildet sehr belesen und unglaublich erfolgreich.
Wolfgang hasste es, zu dem Abendessen zu gehen, weil der Gastgeber ihm ein schlechtes Gefühl über sich selbst vermittelte.
Die Menge an Nachrichten, die der Gastgeber jeden Tag las, erinnerte Wolfgang daran, dass er, statt Zeitungen und Bücher zu lesen, lieber den Fernseher einschaltete.
Die Art und Weise, wie der Gastgeber sich ausdrückte, Fragen stellte und seine Meinungen kundtat, führten immer dazu, dass Wolfgang sich unwohl fühlte, weil ihm jedes Mal klar wurde, dass er selbst keine eigene Meinung hatte, weil er nicht einmal wusste, wovon der Freak redete.
Der Gastgeber war so in politische Geschehnisse und das, was in der Welt passierte, involviert und Wolfgang wurde klar, dass er Dinge nicht wusste, sie aber wissen könnte. Er kam zu der Erkenntnis, dass er diese Dinge auch wissen sollte, um gleichwertig an diesen Gesprächen teilzunehmen.
Also beschloss er, sich nichts mehr vorzulügen und etwas zu unternehmen. Was hat er getan?
Er abonnierte alle wichtigen Zeitungen. Er begann, sich für die Nachrichten zu interessieren, er begann, sich für Politik zu interessieren, damit er beim nächsten Abendessen, eine eigene Meinung hatte und im Gespräch mithalten konnte.
Was lernen wir aus dieser Geschichte?
Wolfgang hat sich nicht selbst belogen, indem er sagte, diese Dinge seien nicht wichtig. Denn sie waren wichtig.

Schritt drei: Wie soll Dein Leben aussehen?
Du kannst Dir nicht das Leben schaffen, dass Du willst, ohne ganz genau zu wissen, was Du willst und wie Dein Plan aussieht.
Kurze Definition:
Ein Plan ist eine allgemein formulierte, schlaue Vorstellung, wie man den IST-Zustand in den IDEAL-Zustand überführt.
Aber: Ein Plan OHNE korrekte Beobachtung und Analyse des IST-Zustands und ohne Aufstellung des sinnvollen IDEAL-Zustands wird immer scheitern
Denk einmal an Dein bisheriges Leben zurück! Kennst Du diese Phasen in Deinem Leben?
Du gibst irgendwann den Versuch auf, tatsächlich in Deinem Leben etwas zu verändern, und bleibst einfach stehen.
Du ziehst Dich zurück, weil Du Dich unsicher fühlst?
Du hast kein Selbstbewusstsein.
Du hast Angst davor, was die Leute von Dir denken, dass Du jeden Versuch von vorneherein sein lässt, etwas zu verändern.
Du hast Angst davor, vor anderen Menschen zu reden und wahrgenommen zu werden.
Du hast Angst davor, dass die Leute Dich vielleicht verurteilen oder kritisieren.
Ab heute gilt:
Du stehst nicht mehr an der Seitenlinie des Lebens, sondern nimmst am Spiel teil.
Du weigerst Dich, die Person zu sein, die ein Leben führt, welches Du nicht mehr willst.
Übernimm Verantwortung und mach Dir klar, wie Dein Leben aussehen soll.
Stell es Dir aber nicht nur vor, sondern schreibe alles auf, was Du Dir in Deinem Leben vorstellst. Alles andere ist nicht wirksam.
Welche Fitnessziele willst Du erreichen?
Wie stellst Du Dir Deine Familie vor?
Welche Art von Freunden willst Du in Deinem Leben haben?
Was willst Du beruflich erreichen?
Wieviel Geld willst Du verdienen und besitzen?
Wenn Du an Dir zweifelst und nicht das Gefühl hast, dass Du das Leben lebst, welches Du Dir vorstellst, wirst Du in Deinem Leben nie die Wirkung erzielen, die Du vom Potenzial her erzielen könntest.
Du bist auf dieser Erde, um Dein Potenzial auszuleben, mach Dir das klar.
Wenn Du all diese Dinge noch nie so konkret für Dich festgelegt hast, solltest Du jetzt ein Blatt Papier nehmen und Deine persönlichen, beruflichen und finanziellen 5-Jahres-Ziele aufschreiben.
Dies vermittelt Dir ein Bild davon, wer Du in Zukunft sein möchtest, sodass Du Dich bereits heute entscheiden kannst, diese Person zu sein.
Schritt vier: Der Wichtigste, den Du machen musst, denn Du musst sicher sein, dass Du vorankommst.
Hast Du heute einen Fortschritt erzielt? Gut, dann verändere morgen wieder etwas in Deinem Leben. So entkommst Du dem Trott und siehst Erfolge.
Ich will Dir etwas über meine Erfolgskontrolle erzählen:
Eine meiner erfolgreichen Gewohnheiten ist es, den nächsten Tag bereits am Vorabend zu planen.
Ich gehe nicht ins Bett, ohne eine vollständige Übersicht über meinen Kalender zu haben und zu wissen, wie und wo ich meine wertvolle Zeit am nächsten Tag verbringen werde.
Ich mache den Plan am Vorabend. Wenn ich meinen Kalender durchgehe, schaue ich nicht nur, welche Termine ich habe, sondern ich notiere mir auch, welche Bücher ich lesen will, welche Podcasts ich mir anhören muss.
So kann ich bereits jetzt meine neue und künftige Persönlichkeit in meinen Alltag einbringen.
Der Fortschritt, den Du jeden einzelnen Tag machst ist das, was die Dinge verändert. Es sind nicht die großen Schritte, sondern die kleinen Dinge, die Du jeden einzelnen Tag machst, welche die Richtung Deines Lebens verändern, und das Leben schaffen, das Du Dir immer gewünscht hast.

Ein weiterer Trick, den ich Dir jetzt verrate ist, dass ich mir angewöhnt habe, die Dinge, die mir am wichtigsten sind, grafisch darzustellen.
Wenn ich auf einem Diagramm sehen kann, dass ich jede Nacht mehr Stunden Schlaf bekomme, dass ich regelmäßig trainiere und dass meine Muskelmasse zunimmt, oder wenn ich sehen kann, dass ich tatsächlich von Monat zu Monat mehr Geld verdiene, fühle ich mich noch besser, weil ich das Wachstum bildlich sehen kann.
Unser Gehirn liebt Bilder.
Weil ich sehen kann, dass es nach oben geht.
Wenn Du Dir Dein Wachstum nicht bildlich vor Augen führst, kannst Du leicht das Gefühl haben, nicht voran zu kommen, und Du fällst schnell wieder in Deinen alten Trott zurück.
Wenn Du also die Handvoll Dinge, die Dir wichtig sind, messbar machst, ändert das alles.

Schritt fünf: Hör auf, dort Deine Zeit zu verbringen, wo immer der gleiche Trott herrscht.
Wenn Du festgefahren bist, geh einfach mal raus aus Deinem Haus oder Deiner Wohnung. Ja, geh raus an die frische Luft, setz Dich in’s Cafe, geh in den Park, in den Wald oder egal, dahin, wo Du Dich wohlfühlst.
Deine Umgebung bestimmt nämlich sehr stark mit, wie Du Dich fühlst.
Diese Umgebung ist aber nicht nur die räumliche Umgebung, sondern auch die Art der sozialen Medien sein, mit denen Du interagierst. Deine Umgebung können die Freunde sein, mit denen Du abhängst. Die Informationen, die Du liest.
Verlasse Dein Haus, nicht nur im körperlichen, sondern auch im übertragenen Sinne. Verlasse Orte und Umgebungen, an denen Du Dich festgefahren fühlst, und zwar sofort.
Wenn Du aus dem Haus gehst, bedeutet das meistens auch, dass Du mit anderen Menschen zusammen sein wirst.
Verlege Deine Lesestunde zum Beispiel mal in eine ruhige Ecke eines Cafe‘s. Es ist eine andere Umgebung mit anderen Inspirationen, Geräuschen, Gerüchen als zuhause auf dem Sofa.
Schon allein die Tatsache, dass Du wahrscheinlich nicht im Jogging-Anzug ins Cafe gehst und Dich vernünftig anziehst, bringt schon sehr viel.
Es gibt noch sehr viele andere kreative Möglichkeiten, und Du wirst unglaublich davon profitieren.
Schritt 6: Unterhaltung, auch getarnt als Bildung bringt keine Fortschritte.
TikTok oder Netflix ist halt einfach etwas, wo Du viel konsumierst, aber nichts für Deinen Fortschritt lernst, weil konsumieren leichter ist als umsetzen.
Diese Erkenntnis sollte Grund genug für Dich sein, diesen Konsum ganz einzustellen oder zumindest stark zu reduzieren.
Pseudo-Bildung ist halt eben keine Bildung.
Schritt sieben: Trenne Dich von Menschen, die Dich nicht weiterbringen
Zugeben, das ist ein schwieriger Schritt, da hier meistens sehr viel Emotionen ins Spiel kommen können.
Es geht darum, Dich von Menschen zu trennen, die Dich nicht unterstützen.
Vorab, bevor Du jetzt erschrickst: Du kannst auch eine Beziehungspause bei Leuten machen, die Dich zurückhalten, es muss also nicht unbedingt gleich eine Trennung sein.
Wie machst Du das?
Anstatt eine Verbindung mit einem großen Knall zu beenden, versuche langsam und subtil Abstand zu nehmen, ohne gleich den großen Bruch zu praktizieren, der immer mit großen Emotionen einhergeht.
Irgendwann macht es dann für Dich und die bestimmten Menschen keinen Sinn mehr, eine Verbindung zu haben, weil Du Im Kopf bereits in Deinem neuen Leben bist.
So wird es keine große, tränenreiche Trennung werden, aber es wird für beide Parteien offensichtlich, dass man nicht mehr auf einer Linie ist.
Das ist aus meiner Sicht der beste Weg, sich von Freunden zu trennen.
Die Kunst besteht darin, es zu keinem großen emotionalen Ausbruch kommen zu lassen, sondern sich einfach immer mehr abzugrenzen.
Das ist auch für Dich gut, weil Du so sehr damit beschäftigt sein wirst, an Dir selbst zu arbeiten und Dinge zu tun, die Dein neues Leben erschaffen, dass Du gar nicht mehr die Zeit hast, die Du früher hattest.
Wenn Du bisher mit Freunden gerne feiern warst und freitags, samstags und sonntags abends ausgehst, wirst Du einfach andere Dinge tun, die Du nicht verschieben kannst.
Nimm Dir Zeit für diese Dinge in der Zeit, die Du früher mit Leuten verbracht hast, die Dir nicht helfen, Deinen Zielen näher zu kommen.
Prüfe Deinen Kalender und streiche alles, was Dir nicht hilft, aus dem Trott herauszukommen.
Du musst nicht zur nächsten Party oder zum nächsten Mittagessen gehen, wenn das für Dein neues Leben nicht wichtig ist.
Es geht nicht darum, Deine Freunde schlecht zu machen oder zu denken, dass sie falsch sind.
Es geht nur darum, zu sagen, dass Du keine Zeit mehr hast, Dein bisheriges Leben zu leben, weil Du Dinge erledigen und Zeit damit verbringen musst, eine neue Version Deines Lebens aufzubauen.
Du kannst nicht im alten Leben bleiben, während Du versuchst, die neue Version Deines Lebens aufzubauen.
Das bringt uns zum letzten Schritt, um uns zu lösen, nämlich:

Schritt acht: Das NEIN-Sagen
Du musst zu allem nein sagen, was nicht mit Deinen Zielen übereinstimmt.
Überprüfe Dich selbst einmal, ob Du Dir nicht bisher „wichtige“ Aktivitäten ausgedacht hast, die nicht notwendig waren, anstatt den Samstag damit zu verbringen, eine neue Fähigkeit zu erlernen und in Dich selbst zu investieren, um Fortschritte zu machen.
Da gibt es die große Liste mit all den Dingen, die Du tun „musstest“: Das Auto waschen, zum Fußballverein gehen, Dich zum Mittagessen verabreden usw. Alles Dinge, die Du vorgeschoben hast, obwohl Du in Wirklichkeit keines davon tun musstest.
Nein sagen heißt nein zu sagen zu den Gewohnheiten und Routinen und den Dingen, von denen Du bisher gedacht hast, dass Du sie tun musst, die aber in Wirklichkeit Ablenkungen sind, die Dich von den Dingen abhalten, die wichtig sind
Wenn Du bei den wirklich wichtigen Dingen, die Du tun musst, keine Fortschritte machst, musst Du die Dinge, die Du bisher glaubst, tun zu müssen, neu bewerten und anfangen, Nein zu Dir selbst zu sagen.
Fazit
Du hast es selbst in der Hand. Dein Leben verändert sich nicht von allein. Wenn Du an Dir arbeitest, kommst Du voran. Bleib nicht in alten Mustern stecken. Lass Enttäuschung nicht zur Bremse werden. Entscheide bewusst, wo Du Dein Ziel ist.
Seine Persönlichkeit zu entwickeln bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Schau genau hin, was Dich wirklich weiterbringt. Unterhaltung fühlt sich oft wie Fortschritt an, doch sie ersetzt kein Handeln. Setze klare Prioritäten. Sag Nein zu Ablenkungen und Menschen, die Dich zurückhalten.
Du kannst Deine Ziele erreichen. Jeder Schritt zählt. Bleib in Bewegung. Verlasse Orte, die Dich festhalten. Löse Dich von Gewohnheiten, die Dich nicht weiterbringen. Dein Leben gehört Dir. Mach etwas daraus.