Keine Chance für Selbstzweifel und Ängste

Wie Du mit Selbstzweifeln und Ängsten umgehst

Ach, Du hast Selbstzweifel? Wie originell.

Du bist nicht der Erste, der mal an sich zweifelt, aber Du hast wie alle anderen vor Dir jetzt auch zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Du gibst Dich weiterhin Deinen Ängsten hin und hoffst, dass sich alles magisch von allein löst. Spoiler: Das passiert leider nicht.

Möglichkeit 2: Halt Dich fest! Du fängst an, Deine eigenen Gedanken zu hinterfragen. Ja, richtig gehört. Vielleicht sind Deine Zweifel gar nicht die unantastbare Wahrheit, sondern einfach nur selbst gezüchtete Hirngespinste.

Also, statt Dich in Deiner Unsicherheit einzurichten, frag Dich doch mal: „Habe ich für diesen ganzen Mist eigentlich Beweise?“ Oder ist das nur Dein innerer Pessimist, der sich gerne reden hört und Dir ins Ohr flüstert?

Natürlich kannst Du auch darauf warten, dass ein heroischer Retter kommt und Dir die Angst abnimmt. Aber Überraschung: Das passiert nicht. Du musst selbst ran.

Versuche jetzt aber nicht, alles, was Dein bisheriges Leben ausmacht zu kippen und über Bord zu schmeißen. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen: Das geht schief!

Stattdessen starte mit winzigen Schritten, die Dir zeigen, dass Du eben doch nicht so unfähig bist, wie Du Dir einredest. Und falls Du denkst, dass Du das allein nicht hinkriegst, dann rede mit Leuten, die noch ein paar funktionierende Synapsen haben.

Die helfen Dir vielleicht, die Realität mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. 

Praktische Handlungsanweisungen:

  1. Schreib Deine Selbstzweifel auf und stell sie dann eiskalt in Frage. Möglich, dass sie völliger Quatsch sind.
  2. Setz Dir Mini-Ziele, um Dich selbst vom Gegenteil Deiner Zweifel zu überzeugen.
  3. Rede mit Leuten, die Dich nicht in Deinem Selbstmitleid bestätigen, sondern Dich wachrütteln.

Wie entwickelst Du ein starkes Selbstbewusstsein?

Eine Frage mit Substanz.

Du willst selbstbewusst sein? Dann hör als Erstes auf, Dich ständig kleinzumachen.

Niemand wird Dir eine Goldmedaille umhängen, weil Du Weltmeister darin bist, Deine eigenen Stärken zu ignorieren. Denke ernsthaft darüber nach, was Du draufhast, anstatt nur zu betonen, was Du nicht kannst.

Deine innere Haltung zeigt sich nach außen. Wer sich wie ein Häufchen Elend fühlt und gibt, wird auch so wahrgenommen.

Und noch ein Geheimnis: Wenn Du Dich selbst ernst und wichtig nimmst, tun andere das auch. Wow!

Und dann ist da noch etwas unglaublich Wichtiges:

Es ist Deine Körpersprache. Wenn Du ständig mit hängenden Schultern, heruntergezogenen Mundwinkeln durch die Gegend marschierst, wirst Du eher Mitleid erregen, als Anerkennung.

Wenn Du Dich wie ein nasser Sack in den Stuhl plumpsen lässt und Deinen Blick am Boden festtackerst, brauchst Du Dich nicht wundern, wenn Dich keiner ernst nimmt.

Schultern zurück, Kopf hoch, Stimme fest.

Probier das mal zu Hause im stillen Kämmerlein, auch wenn es sich zunächst doof anfühlt – Du wirst aber sicher eine Veränderung bei Dir spüren.

Praktische Handlungsanweisungen:

  1. Schreib eine Liste Deiner Stärken. Ja, Du hast welche. Hör auf, so zu tun, als wärst Du eine Null.
  2. Achte auf Deine Körperhaltung. Der Boden ist nicht Dein bester Freund – also schau nach vorn!
  3. Mach Dinge, die Dich herausfordern. Komfortzonen sind für Leute, die gerne stehen bleiben.

Welche Techniken Dir helfen, Emotionen besser zu regulieren?

Ach ja, die Emotionen. Immer wieder Drama im Kopf?

Natürlich kannst Du Dich von jeder Kleinigkeit aus der Bahn werfen lassen. Oder Du lernst, Deine Gefühle in den Griff zu kriegen.

Wie das geht?

Zum Beispiel durch kontrollierte Atmung – ja, es ist so simpel. Tief einatmen, langsam ausatmen.

Klingt zu leicht? Tja, funktioniert aber.

Dann wäre da noch Dein Kopfkino. Wenn Du Dir bei allem, was im Leben auf Dich zukommt jedes Mal das Worst-Case-Szenario ausmalst, brauchst Du Dich nicht wundern, wenn Du dich mies fühlst.

Hinterfrage ehrlich Deine eigenen Geschichten. Vielleicht ist die Realität gar nicht so katastrophal, wie Du denkst.

Und wenn gar nichts hilft: Bewegung hilft immer. Du bist kein Baum – also steh auf, beweg Dich, geh laufen, geh wandern, geh Radfahren und bau die überschüssige Energie ab.

Praktische Handlungsanweisungen:

  1. Atme bewusst tief und langsam. Ist simpel, hilft aber mehr als panisches Hyperventilieren.
  2. Schreib Dir Deine dramatischsten Gedanken auf und dann zerlege sie mit Logik in ihre Einzelteile.
  3. Beweg Dich, bevor Du vor lauter negativen Emotionen platzt.

Wie kannst Du Vergangenes loslassen und nach vorne blicken?

Du willst die Vergangenheit endlich hinter Dir lassen?

Großartige Idee – wäre da nicht Dein ständiges Wühlen in den alten Klamotten.

Ich glaube, wir sind uns einig? Die Vergangenheit wird sich nicht mehr ändern. Akzeptiere das und hör auf, Dir selbst im Weg zu stehen. Dein ständiges „Was wäre wenn?“ und „Warum habe ich damals nicht…? bringt Dich genau nirgendwo hin.

Die Lösung? Mach Dein Leben im Hier und Jetzt interessant, und das Gejammer über Vergangenes wird immer mehr verschwinden. Bau neue Erinnerungen auf, die besser sind als die alten. Ja, das geht.

Praktische Handlungsanweisungen:

  1. Schreib einen Abschiedsbrief an Dein altes Selbst – und dann vergiss es konsequent.
  2. Such Dir neue Hobbys und Routinen, die Dich auf die Zukunft fokussieren.
  3. Finde eine kreative Ausdrucksweise für Deine Emotionen – malen, schreiben, meinetwegen schreien.

Wie findest Du innere Ruhe und Gelassenheit in stressigen Zeiten?

Du suchst innere Ruhe?

Dann hör vor allen Dingen auf, Dich für jeden Mist selbst zu stressen. Du bist kein Roboter, und selbst die funktionieren nicht immer einwandfrei. Setz Prioritäten.

Ständiges Multitasking ist ein schwachsinniger Mythos, der nur dazu führt, dass Du zwar viel, aber nichts richtig machst.

Fokussiere Dich immer nur auf eine Sache, die es aktuell zu erledigen gilt. Entrümple Dein Chaos im Kopf, anstatt es mit noch mehr Unsinn zu füllen.

Achtsamkeit ist kein esoterisches Blabla – sie ist wichtig und funktioniert.

Probiere es aus.

Praktische Handlungsanweisungen:

  1. Mach immer nur eine Sache nach der anderen. Dein Gehirn wird es Dir danken.
  2. Schmeiß unnötige Abhängigkeiten raus. Nein, Du musst nicht immer für alle da sein.
  3. Such Dir Deinen Ort, an dem Du einfach mal Deine Ruhe hast. Ohne Handy. Ohne Drama.

Wie kannst Du Dich selbst mehr lieben und akzeptieren?

Ach, Selbstliebe.

Klingt kitschig, ist aber wichtig. Und nein, das bedeutet nicht, sich jeden Tag vor dem Spiegel Komplimente zuzuflüstern, sondern sich selbst ernst zu nehmen. Hör auf, Dich selbst kleinzureden.

Setze Grenzen. Und fang an, für Dich selbst genauso einzustehen, wie Du es für andere tun würdest.

Praktische Handlungsanweisungen:

  1. Schreib täglich drei Dinge auf, die Du an Dir gut findest. Ja, Du wirst welche finden
  2. Tu regelmäßig etwas, das Dir guttut – ohne Rechtfertigung.
  3. Sag öfter mal „Nein“. Dein Wohlbefinden geht vor.

 

Zusammenfassung

Selbstzweifel also? Willkommen im Club!

Aber keine Sorge, Du hast zwei Möglichkeiten: Entweder Du bleibst im Sumpf stecken oder – halt Dich fest – Du stellst sie in Frage. Denn vielleicht sind diese Zweifel nichts weiter als heiße Luft.

Also, statt Dich deinem inneren Pessimisten zu ergeben, frag Dich mal, ob das alles wirklich Hand und Fuß hat oder ob Du Dir nur selbst das Leben schwer machst.

Warte nicht darauf, dass ein strahlender Held auftaucht und Deine Ängste für dich löst – das wird nicht passieren. Stattdessen fang klein an.

Jeder Mini-Erfolg beweist Dir, dass Du eben doch nicht so unfähig bist, wie Du denkst. Und falls Du dabei ins Straucheln gerätst, rede mit Leuten, die Dich nicht in deiner Selbstzweifel-Komfort-Zone bestätigen, sondern Dir den Spiegel vorhalten.

Selbstbewusstsein kommt nicht von selbst. Hör auf, Dich ständig kleinzureden. Niemand feiert Dich dafür, dass Du Deine Stärken ignorierst. Also, statt Dich wie ein Häufchen Elend zu verhalten, richte Dich auf, sprich mit fester Stimme und geh mit mehr Präsenz durch die Welt. Ja, das fühlt sich anfangs vielleicht ungewohnt an, aber probier’s mal aus – Du wirst den Unterschied merken.

Deine Emotionen? Klar, die können Drama pur sein. Aber Du hast die Wahl: Entweder Du lässt Dich von jeder Kleinigkeit aus der Bahn werfen oder Du lernst, Deine Gefühle zu regulieren. Und das geht erstaunlich einfach: bewusst atmen, negative Gedanken hinterfragen und – ganz wichtig – Dich bewegen. Dein Körper ist kein Deko-Objekt, also setz ihn in Aktion!

Vergangenheit? Ist vorbei. Akzeptier’s. Dein ständiges Grübeln wird nichts ändern. Mach lieber Dein Jetzt so spannend, dass die alten Geschichten von selbst verblassen. Neue Erinnerungen erschaffen – das ist der Trick!

Und wenn der Stress überhandnimmt? Dann wirf das Multitasking über Bord. Konzentrier Dich auf eine Sache, sortiere Dein Chaos und nimm Dir bewusst Pausen. Deine Ruheinsel wartet – Du musst sie nur betreten.

Selbstliebe ist übrigens kein esoterisches Geschwafel. Sie bedeutet, Dich selbst ernst zu nehmen und für Dich einzustehen. Also fang an, Dich selbst zu respektieren, Grenzen zu setzen und Dich nicht für alles und jeden aufzuopfern.

Fazit

Kurz gesagt: Du bist nicht Deine Selbstzweifel.

Sie sind keine unumstößliche Wahrheit, sondern oft nur schlechte Gewohnheiten.

Hör auf, Dir selbst im Weg zu stehen. Fang an, an Dich zu glauben, auch wenn es nur mit kleinen Schritten ist.

Stell Dich aufrecht hin, hinterfrage Dein Gedankenchaos und akzeptiere, dass Du nicht perfekt sein musst, um großartig zu sein.

Und vor allem: Warte nicht darauf, dass sich Dein Leben von allein ändert – nimm es selbst in die Hand!

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